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DRK Frühförderung
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19.08.2019
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Kooperation mit den Eltern:

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer qualitativen Frühförderarbeit. Die Eltern sind die Experten für ihr Kind und ihre Beobachtungen und Informationen stellen eine Grundlage für unsere Arbeit dar. Auch unterschiedliche Einschätzungen über das Kind durch Familienmitglieder, durch die jeweilige Mitarbeiterin der Frühförderung und ggf. durch andere Institutionen (Kindergarten, Physiotherapeutin, …) ermöglichen eine ganzheitliche Sichtweise vom Kind. Ferner kann ein Kind in verschiedenen Kontexten unterschiedliche Verhaltensweisen zeigen.

Gemeinsam mit den Eltern werden auf der Grundlage ihrer Informationen und unserer Beobachtungen und diagnostischen Ergebnissene Förderaufträge und Förderziele entwickelt. Diese orientieren sich an den Wünschen und Erwartungen der Eltern. In regelmäßig stattfindenden Elterngesprächen werden diese reflektiert.

Da die Kooperation mit Eltern ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit ist, bieten wir verschiedenen Formen der Elternarbeit an. Diese orientieren sich an der individuellen Situation und den Bedürfnissen der Familie.



Formen der Kooperation mit den Eltern:
• Einzelgespräche unter Berücksichtigung der individuellen Situation; z.B. Besprechen aktueller Fragestellungen; Verhaltens- und Erziehungsfragen
• Beratung der Eltern in besonderen Lebensphasen, z.B. bei der Klärung der Kindergartenfrage
• Unterstützung der Familien durch konkretes Erarbeiten von Lösungswegen
• Einbeziehen der Eltern oder anderer Familienmitglieder in die Förderstunde
• Informationen über den Entwicklungsstand, Entwicklungsfortschritte und über mögliche Auffälligkeiten oder Behinderungen ihres Kindes
• Informationen über weitere Therapiemöglichkeiten und andere methodische Ansätze, z.B. Heilpädagogisches Reiten, Psychomotorik, Logopädie, Spieltherapie
• Bereitstellung von Medien und Informationsmaterial
Vermittlung von Kontakten zu anderen Familien und zu Selbsthilfegruppen
• Eltern-Kind-Gruppen
• Veranstaltung von Informationsabenden und Gesprächskreisen für Eltern
• Vermittlung weiterer Hilfen und zu anderen Institutionen z.B. zum Familienentlastenden Dienst, zur Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen
• Ressourcenorientierte Anleitung der Eltern zur Alltagsgestalltung und Strukturierung
• Fachliche Beratung zur Krankheits- und Behinderungverarbeitung

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